Geschichte

Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis erschweren, sondern den Verstand erleuchten. (Lessing)

 

Geschichtskurs bringt Licht in die DDR - Geschichte

Christoph beim Aktenstudium im Staatsarchiv Chemnitz
Gesprächsrunde mit Dr. Jürgen Fleischer, Fotos: privat

Wie kann ein hoch angesehener Professor der Bergakademie Freiberg, der obendrein für seine Verdienste mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet wurde, binnen weniger Monate als Hochverräter abgeurteilt werden? Diese Frage ist unmittelbar mit dem Leben von Dr. Otto Fleischer verbunden und bildete ein passendes Thema für den diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten unter dem Motto "Ärgernis, Aufsehen, Empörung - Skandale in der Geschichte". Ein klarer Fall für den Geschichtsleistungskurs unter Tutor Dr. Bannies. weiter...

Geschichte be- Greifen

"Geschichte  be- Greifen"  hieß es am 10.5.2011 für die Klasse 5/4.  Die Schüler erfuhren, wie der Bergmann arbeitet. Aus dem Erz , das der Bergmann fand, schmiedete der Handwerker Waffen. Die Entwicklung der Waffentechnik war im Stadt- und Bergbaumuseum zum Greifen nahe. Jungen und Mädchen erlebten, wie schwer Helme oder Waffen waren.

Foto:privat

Tag der offenen Tür

Wer wollte, konnte sich am letzten Januarwochenende einen Überblick über die Inhalte des Geschichtsunterrichtes besonders in der 5. und 6. Klasse verschaffen. Jung und Alt hatten die Möglichkeit, ihr Wissen bei einem Quiz unter Beweis zu stellen. Außerdem gab es einige Ausstellungsstücke sowie Schülerarbeiten anzuschauen.

Foto: Dr. Bannies

Regionalgeschichte im Unterricht

Foto: M. Czolbe

In der Zeit vom 06.09. bis zum 17.09.2010 konnten fast 260 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10, 11 und 12 im Rahmen des Geschichtsunterrichtes die Sonderausstellung „Die Kriegskindergerneration in Freiberg“ des Stadt- und Bergbaumuseums besuchen.

Ermöglicht wurde dieser Besuch durch die Stiftung für Soziales und Umwelt der Sparkasse Mittelsachsen, die Eintritts- und Führungsgelder in Höhe von fast 400,00€ übernahm.

 Vor 65 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass gestaltete das Museum eine ganz besondere Ausstellung. Dabei steht einerseits natürlich Freiberg im Mittelpunkt. Zugleich aber ist die Exposition der Kriegskindergeneration gewidmet. Es geht darum, das Leben der Kinder gegen Ende des Krieges und zu Beginn der Nachkriegszeit darzustellen. Das Museum spürt mit etwa 300 Exponaten vielen Fragen nach, etwa: Wie spielten die Kinder? Welche Auswirkungen hatte der Krieg auf ihr Leben? Wie wirkte die NS-Ideologie auf die Kinder? Zugleich befasst sich die Ausstellung mit der Nachkriegszeit. Aus dem Blickwinkel der Kinder wird beleuchtet, wie sich der radikale politische Umbruch bemerkbar machte, wie sie ihre Freizeit gestalteten, wie sie sich ernährten oder welches ambivalente Verhältnis sich zur Besatzungsmacht entwickelte.

 Im Museum wurde deutlich, dass der im Unterricht behandelte Zeitraum des Nationalsozialismus auch um Freiberg keinen Bogen geschlagen hat und die Erlebnisse einer ganzen Generation, die sich im Alter unserer Schüler befanden, prägten und zum Teil erst sehr spät oder gar nicht verarbeitet wurden.

 Der Besuch war für alle ein beeindruckendes Erlebnis.

Foto: M. Czolbe

Notengebung und Bewertung 2011/2012

SEK 1
SEK 2
KlassenarbeitenKlausuren im Semester
  • 1 Klassenarbeiten  pro Halbjahr 
  • mind. 2 weitere Noten pro Halbjahr 
  • Kl. 5: 3 Noten im Halbjahr, 1 Klassenarbeit im Schuljahr
  • GK: 1
  • LK: 2
  • Facharbeiten zählen als zusätzliche Klausur
  • mind. 2 weitere Noten pro Halbjahr
Notenwichtung
Notenwichtung

Aus allen Noten wird der Durchschnitt gebildet.

GK: Aus allen Noten wird der Durchschnitt gebildet.

LK:Der Gesamtdurchschnitt ergibt sich aus dem Durchschnitt der Klausuren einerseits und dem Durchschnitt der restlichen Noten andererseits.