Notengebung und Bewertung 2018/19

Klassenarbeiten und andere Bewertungen
  • keine Klassenarbeiten
  • mind. 6 Noten pro Schuljahr 
Notenwichtung

Aus allen Noten wird das arithmetische Mittel gebildet.

Danach entscheidet der Lehrer nach pädagogischen Gesichtspunkten.

künstl. Profil Klasse 08 (2018-19)

Datum Gruppe A und Gruppe B
Dienstag 7. Sport Zi. 601D (Kl), Mu Zi. 503D (Mt)
Freitag 1.+2. Ku Zi. 606D (Mr), DS Zi. 601D (Ts)

künstl. Profil Klasse 09 (2018-19)

Datum Gruppe A
Montag 5.+6. Ku Zi. 111A (Nu), DS Zi. 601D (So), Mu Zi. 135A (Mt)

künstl. Profil Klasse 10 (2018-19)

Datum Gruppe A
Montag 1.+2. Mu und DS Zi. 601D (Lo), Ku Zi. 606D (Nu)

"Deadline" von Henning Mankell am 09.11.2016

Das künstlerische Profil der Klassen 9 spielt für euch das Theaterstück „Deadline“

von Henning Mankell

 

Wann? 09.11.2016, 18:00 und 19:00 Uhr

 

Wo? Dürer-Haus des GSG, Zi. 6.01

 

Das Theaterstück „Deadline“ von Henning Mankell handelt von zwölf Personen, die auf dem Flughafen von Entebbe in Afrika auf den letzten Flug nach Deutschland warten. Die Gruppe setzt sich aus verschiedenen Leuten zusammen, einer Schauspielerin, einem Weltenbummlerpaar, einer Geschäftsfrau und vielen anderen, die alle aus unterschiedlichen Gründen Afrika schnellstmöglich verlassen wollen. Sie unterhalten sich über ihre Erlebnisse auf diesem Kontinent und wie er sich in den letzten zehn Jahren verändert hat. Die Handlung wechselt zwischen sogenannten „Traumszenen“ und der Realität, in der man Schüsse und Sirenen hören kann. Die Personen diskutieren über die politischen und medizinischen Probleme in Afrika und wie Aids den Kontinent zerstört.

Dann hat das Flugzeug auch noch Verspätung und alle stellen sich die Frage, ob sie überhaupt noch nach Hause kommen.

von Lisa und Henriette

 

„Die Regentrude“

frei nach einem Kunstmärchen von Theodor Storm

TROCKENHEIT - ein ganzes Dorf wartet vergeblich auf REGEN.

Die REGENTRUDE muss eingeschlafen sein.

Maren und Andrees dürfen erst heiraten, wenn es ihnen gelingt,

den Regen für alle zurückzuholen.

Eine schier unmögliche Aufgabe ...

... denn da sind auch noch Eckeneckepen und seine Gehilfen ...

Ein Stück über Egoismus und Korruption Einzelner, Klimawandel

und den Glauben an Veränderung durch Mut und die Liebe.

Auführungstermine im Haus Dürer, Raum 6.01

Dienstag, 27.10. um 9.15 Uhr und 11.15 Uhr

Donnerstag, 29.10. um 18.00 Uhr

inszeniert vom Künstlerischen Profil der Klasse 9, Jg. 2015/16

 

Spielfreude in der BIB – „Romeo und Julia“ frei nach Shakespeare

Künstlerisches Profil der Klassenstufe 10 im Schuljahr 2014/15 (Foto: Kristin Wolf)

   

 

Romeo und Julia (Foto: Kristin Wolf)

Am 09. und 12. März 2015 präsentierten die Schülerinnen und Schüler des künstlerischen Profils Klasse 10  ihr Abschlussstück im Freiberger Theater.
Hochmotiviert, mit einer großen Portion Spielfreude und Lampenfieber zeigten sie „die älteste Liebesgeschichte der Welt“, wie es im Textbuch des Schultheaterstückes des Persen-Verlages heißt.
Alle 25 Künstlerinnen und Künstler standen auf der Bühne, zum Teil gleichzeitig, während des Prologs und des Maskenballs.

Ein Dankeschön geht an das Mittelsächsische Theater und Anselm Hühnel, der zur Zeit ein Praktikum am Theater absolviert und uns während der Proben als Co-Regisseur sehr unterstützt hat.
Vor allem die Kampfszenen benötigen viel Vorbereitungszeit, ein Workshop im Ballettsaal des Theaters half ein paar Tricks der Schauspieler beim Fechten abzuschauen.

Eltern, Geschwister, Lehrer, Freunde in der ausverkauften BIB applaudierten den jungen Künstlern.

Bühne frei für: „Das Gauklermärchen“

Künstlerisches Profil der Klassenstufe 10 im Schuljahr 2013/14 (Foto: M.Moroni)

   

Alexandra Möckel als Eli (Foto: M.Moroni)

Für die 22 Schüler des künstlerischen Profils der Klassenstufe 10 am Geschwister-Scholl-Gymnasium wird es ernst, denn ihre „Abschlussprüfung“ besteht aus zwei Aufführungen des zeitlosen Klassikers von Michael Ende. 12 Monate haben sie mit ihrer Lehrerin Frau Sohr an der Inszenierung gearbeitet. Im Kunstunterricht bei Frau Oidow wurden Kostüme, Requisiten und Kulissen angefertigt, die Bühnenmusik haben die Schüler Toni Linke und Ludwig Barth selbst komponiert und eingespielt. Die sparsame Ausstattung sowie die stimmungsvolle Musik bedienen die Handlung, die sich um die Existenzängste eines kleinen Wanderzirkus’ dreht. Dieser soll für einen Chemiekonzern eine Werbekampagne starten, allerdings steht dem Konzern für die geplante Performance das geistig behinderte Mädchen Eli, das Pflegekind der Zirkusgruppe, im Wege…

 

Annika Le, Ludwig Barth, Alexandra Möckel, Toni Linke (hinten) (Foto: M.Moroni)

Aufführungen am Dienstag, dem 8.4.2014, und am Donnerstag, dem 10.4. 2014, jeweils 18 Uhr / in der BiB (Theater Freiberg), VVK Theaterkasse

Jubel im künstlerischen Profil

v.l.n.r. Matthias Haseneder, Sandro Hähnel, Jonas Benkert, Helena Neumann, Philip Schillhahn, Max-Walter Weise, Elisabeth Beuge, Johannes Pälchen (Foto: privat)

Wir haben den Wanderpokal der Chemnitzer Schultheaterwoche!

Am 21. März führten wir, die Schüler des künstlerischen Profils (Klasse 10), in einer Abendveranstaltung im Chemnitzer Schauspielhaus unser Abschluss-Stück „Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen“ von Lilly Axster auf. Die Jury hatte im Januar Ausschnitte des Theaterstückes gesehen und die Inszenierung zur

15. Schultheaterwoche eingeladen. In den Wochen nach dem Jurybesuch war noch viel zu tun, damit alles gut gelingen konnte, doch endlich standen wir auf der großen Bühne und alles hat wie geplant geklappt; das Publikum war von unserem Stück sehr bewegt, das zeigte sich in anschließenden Gesprächen und vor allem im Schlussapplaus.  Am Freitag fiel dann in einem bunten Workshopvormittag alle Anspannung von uns ab und wir waren glücklich und stolz. Und dann wurden wir in der Abschlussveranstaltung plötzlich auf die Bühne gebeten und uns wurden der erste Wanderpokal und eine Urkunde überreicht. In der Rede von Frau Dr. Vieth hieß es, dass unsere Aufführung tiefe Eindrücke hinterlassen habe. Wir konnten es gar nicht fassen, aber der Jubel war groß und nun wird der Pokal ein Jahr lang in unserer Schule stehen und der Erfolg und die Freude werden so noch lange nachwirken.